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Felix Rösch | Flügelstraße 60
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felix@felixrosch.com | www.felixrosch.com

Variation, für Streichuartett, Videoinstallation und Pitchshifter




Visuals: Stephan Telaar (www.stephantelaar.com)
Komposition: Felix Rösch

Violine I: Nelly Wiegel
Violine II: Hubi Joder
Viola: Consuelo Redondo
Cello: Ho Jung Sung
Sprecher: Oliver Bedorf & Mareen Fischinger
Uraufführung: 28. Oktober 2010

Auszug aus dem Programmtext:
"Oder vergleichen Sie mir etwas mit dieser Gewitterschwüle, mit diesem ungeheuren, stillen, gepressten, lyrischen Wahnsinn und mit dieser ganzen, tiefen, leisen, ätherischen Melancholie, die über dieses ganze Wahrhaftganze schwebt"
, schreibt der 19-Jährige Schumann in einem Brief über Schuberts Rondeau Op. 107.

Auf der Basis dieses Themas gestalten Stephan Telaar und Felix Rösch eine multimediale Rauminstallation, in der ein Streichquartett, gesprochene Texte aus Berichten von Besuchern Schumanns in der Endenicher Nervenheilanstalt, Texte aus seiner dortigen Krankenakte und vorproduzierte Videobilder zusammengefügt werden, um den Wahnsinn der letzten Tage Robert Schumanns erfahrbar zu machen.

Die Partitur als PDF

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